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Ein traumasensibler Umgang mit historischer Erinnerung und aktuellen Tragödien

  • Autorenbild: Anna Kuleshova
    Anna Kuleshova
  • vor 17 Stunden
  • 1 Min. Lesezeit

Im Jahr 2026 steht unsere Welt vor zahlreichen sozialen, politischen und wirtschaftlichen Herausforderungen. Eine immer wiederkehrende Frage lautet: Wie können wir diese bewältigen und wie können wir uns nach den einschneidenden historischen Ereignissen in unserem Umfeld erholen?


Ist es hilfreich, historische Ereignisse als kollektive Traumata zu betrachten? Wie können wir die sozialen, politischen und wirtschaftlichen Folgen von Kriegen, Konflikten und Völkermorden bewältigen, wenn wir eine traumasensible Perspektive einbeziehen?


Gibt es Erfolgsgeschichten und positive Erfahrungen im Umgang mit historischen Traumata und kollektiven Tragödien?


Dialog,


Versöhnung,


Friedensförderung,


Friedensbildung,


Lehren aus der Entnazifizierung in Deutschland und deren Übertragbarkeit auf einen möglichen russischen Einmarsch in die Ukraine.



April 22 @ 4:00 pm - 7:00 pm


 
 
 

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