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Ein traumasensibler Umgang mit historischer Erinnerung und aktuellen Tragödien
Im Jahr 2026 steht unsere Welt vor zahlreichen sozialen, politischen und wirtschaftlichen Herausforderungen. Eine immer wiederkehrende Frage lautet: Wie können wir diese bewältigen und wie können wir uns nach den einschneidenden historischen Ereignissen in unserem Umfeld erholen? Ist es hilfreich, historische Ereignisse als kollektive Traumata zu betrachten? Wie können wir die sozialen, politischen und wirtschaftlichen Folgen von Kriegen, Konflikten und Völkermorden bewältige


Trauma, historisches Gedächtnis und Dialog. Runder Tisch „Armenisch-Türkischer Dialog“ mit Serge Avédikian.
Filmvorführungen: „Rückkehr nach Sölöz“ und „Eine wunderbare Freundschaft“ Rückkehr nach Sölöz Türkei, ein Dorf, heute. Ein französischer Filmemacher armenischer Abstammung kehrt zu seinen Wurzeln zurück. Viermal in drei Jahrzehnten kehrte Regisseur und Schauspieler Serge Avédikian nach Sölöz zurück, dem Dorf seiner Großeltern, 170 km südlich von Istanbul. Aus diesen wiederholten Besuchen zwischen 1987 und 2019 entstand ein eindringlicher Film über Identität, historische Wahr
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